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Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist – Hans Rosling

Bei piqd habe ich einen interessanten Artikel in der faz.de gelesen, mit dem Titel „Die Welt wird immer besser: 32 gute Nachrichten„. Vielleicht bin ich ja einfach nur zu sehr Optimist, was ich eigentlich nicht denke, aber der Artikel hat mir gut gefallen.

Es scheint mir schon so zu sein, als ob „die Medien“ doch von den schlechten Nachrichten leben. Jedenfalls muss man schon mit der Lupe nach den „guten Nachrichten“ suchen, zumindest kommt es mir so vor. Jedoch sind mir die „32 guten Nachrichten“ größtenteils tatsächlich bekannt… und doch … der Optimismus, wenn man Tageszeitung liest, hält sich in Grenzen.

Der Artikel jedenfalls ist ein Anriss des Buchs „Factfulness“ vom Hans Rosling, der leider im Februar 2017 verstorben ist. Sein letztes Buch wurde posthum kürzlich im April 2018 veröffentlicht.

Jedenfalls scheint mir dieses Buch lesenswert… Kapitel nach Kapitel zu lesen, nachdem man die Tages-Nachrichten verdaut hat.

Wem der Artikel, oder das Buch, zu lang sind … die YouTube Generation kann auch den TED-Talk anschauen und muss dafür 19 Minuten mitbringen, Hans Rosling hat das Thema sehr unterhaltsam aufgearbeitet.

Lust auf Zukunft? Mal ein positiver Rückblick…

Franz Alt schreibt regelmäßig kurze Blog-Artikel auf sonnenseite.com zu Themen rund um Umweltschutz, erneuerbare Energien und Klimawandel. Naturgemäß strotzen diese Artikel meist nicht von überschwänglicher Freude und Optimismus, sondern regen eher zum Nachdenken und Problembewusstsein an.

Zum Jahresausklang nun dieser Artikel: Lust auf Zukunft – Wie leben wir 2030?

Natürlich gibt es weiterhin viele Herausforderungen und Probleme zu lösen, aber wie in diesem Artikel beschrieben, man darf auch mal zusammenfassen, was alles positives in den letzten Jahren erreicht wurde. Und das als Ansporn sehen, positiv weiter an Veränderungen zu arbeiten.

Auf 2018.

Missverständnisse zum “geistigen Eigentum” in der Presse — Carta

Ein langer, aber sehr lesenswerter, Artikel zu den vielen „Argumenten“, die so gerne in der Presse und im Fernsehen zitiert werden… aber wo oftmals unbewusst oder bewusst komplett falsch interpretiert und dargestellt wird.

Missverständnisse zum “geistigen Eigentum” in der Presse — Carta.

Wie uns das Urheberrecht kriminalisiert – Fast jeder ist ein Täter | ON3 – YouTube

Interessanter Bericht, auf BR Online.

Wie uns das Urheberrecht kriminalisiert – Fast jeder ist ein Täter | ON3 – ARD YouTube Channel

Darf ich das Video hier einbetten? Ich denke schon, es kommt vom ARD Youtube Channel und die ARD hat das einbetten explizit erlaubt (die könnten das unterbinden). Aber ein ungutes Gefühl bleibt.

Übrigens, Tipp am Rande: www.lawblog.de der Blog von Udo Vetter. Interessant!

April 17, 1790: America Loses One of Its Most Inventive Minds – by Wired.com

1790: Benjamin Franklin stirbt im Alter von 84

April 17, 1790: America Loses One of Its Most Inventive Minds – Wired.com.

Ein Zitat, welches Benjamin Franklin zugeschrieben wird, ist regelmäßig in meiner Email-Signature:
„They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.“
in etwa: „Diejenigen die ihre grundsätzlichen Freiheitsrechte aufgeben für ein wenig vorübergehende Sicherheit, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit“.

Benjamin Franklin
Image: Joseph Siffred Duplessis/Public Domain

Urheberrecht? Will doch nur ’nen Film anschauen…

Nach dem Youtube-Schnipsel von gestern, hätte mir heute gerne spontan „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ angeschaut, den ich lange nicht gesehen habe. Leider will niemand mein Geld haben… will sagen, niemand will ihn mir online verkaufen oder leihen. DVD? Ne… das ist ja so letztes Jahrhundert, muss ich ja Tage drauf warten, jetzt ist Samstag Abend. Könnte ich ihn im Internet finden…? Wahrscheinlich, aber darauf habe ich keine Lust. Dann halt lesen … hab noch ungelesene Zeitschriften und ’nen Kindle

Zum Thema: Artikel von Johnny Häusler: Ich heb dann mal ur – bei Spreeblick

Doppelt Überkreuz: Die GEMA und Creative Commons | iRights.info

Ein Künstler darf also, sobald er einer VG beigetreten ist, nicht mehr selbst über seine eigenen Werke entscheiden. Meiner Ansicht verletzt das das Urheberrecht, in dem dem Künstler ja erst ein umfassendes Recht an einen eigenen Werken als Grundrecht garantiert wird. Das ist pervers, die VG’s in dieser Form haben sich überlebt.

Ich habe sicher nichts prinzipiell gegen kommerzielle Verwertung, das erlaubt es Künstlern ja durchaus auch Geld zu verdienen, was richtig ist. Aber die FORM (die Bürokratie) heute schützt nicht mehr die Künstler, sondern nur noch sich selbst, und das muss sich ändern.

Doppelt Überkreuz: Die GEMA und Creative Commons | iRights.info.