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Mehr Rennrad-Treff…

Nachdem ich schon seit einigen Jahren beim RSG-Radtreff dabei bin, und diesen seit 3-4 Jahren auch organisiere (siehe RSG-Webseite), hat mich Brigitte vom Holzgerlinger Lauftreff gefragt, ob ich nicht ab und zu am Donnerstag Abend die Route für einige Rennrad-Interessierte aus dem Lauftreff machen könnte. Da habe ich spontan zugesagt.

Letzten Donnerstag war die erste Ausfahrt, und ich glaube es war ganz OK. Jede neue Gruppe muss sich natürlich „zusammenfinden“, wir hatten zwei mal kleine Abstimmungsschwierigkeiten, sodass wir in zwei Grüppchen zurückgekommen sind. Aber das lässt sich lösen. Ich hoffe das Tempo war nicht zu hoch, auch dass müssen wir lernen, sprich: kommunizieren, wenn das Tempo mal zu hoch wird. Auch das lässt sich lösen 🙂

Auch wenns kalt wird, morgen findet das 2. Mal statt… bin schon gespannt, wer wieder kommt, ich hoffe, es war niemand allzusehr abgeschreckt.

Zweite Trainingssequenz

Nach einem Tag zur Erholung am Sonntag, folgten wieder 3 Tage Radtouren.

Zuerst ging es zum Sant Salvador. Scheinbar waren wir recht früh dran, es waren bei der Auffahrt nur wenige gleichgesinnte unterwegs. Das Wetter war ganz gut, aber da der erste Abschnitt weniger als ein Drittel der Tagestour ausmachte, ging es nach kurzer Pause weiter. Letztlich wurden es 143km und 1650 HM bei einem Schnitt von 25,2 km/h.

Am Dienstag dann das erste mal an der Sierra Tramuntana schnuppern. Über Bunyola nach Orient, auch so ein Klassiker. Da in Orient am Café viel los war sind wir gleich wieder über die super Abfahrt runtergefahren. Ausnahmsweise kann ich sowas nutzen um unten zu warten, während die Anderen immer oben auf mich warten müssen…

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Dann gings weiter nach Inca zur Kaffee Pause und so gestärkt dann auch noch auf den Puig de Inca:

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Die Tagestour hat sich dann auf 120,5 km mit 1450 HM und einem Schnitt von 23,2 km/h summiert.

Am Mittwoch dann lang und flach. Oder? Hmm, lang ja, flach ist Definitionssache. Zuerst zum Randa, das ging ganz gut. Mit der Anfahrt von Montuïri ist der Anstieg gut zu fahren, angenehme Steigung zum Einrollen, bevor es dann in Randa richtig rauf geht.. Soweit OK. Dann in Richtung Santanyi und weiter nach Cala Figuera. Dieser zweite Streckenabschnitt war ziemlich ätzend, wir hatten reichlich Gegenwind. Aber dann Sonne in Cala Figuera:

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Als könnte es nicht besser werden, hatten wir für den Rückweg dann die meiste Zeit Rückenwind… gibts das auch 😉 . Nachdem der Schnitt zwischendurch unter 22km/h lag und bei Cala Figuera nur knapp drüber, war der Rückweg ein Genuss. Die Tourdaten: 160,2 km mit 1750 HM und einem Schnitt von 25,0 km/h.

Nach drei Tagen Fahren nun wieder ein Tag Pause, und prompt regnet es wieder. Aktuell um 14:00 macht der Regen zwar Pause, aber die Wolken sind dunkel. Die Aussichten für morgen sind auch nicht gut; aber danach … die Aussichten sind hervorragend.

Päuschen…

Die ersten drei Tage zusammen genommen waren für mich recht hart. Über den Winter nichts gemacht, ja klar: selbst Schuld, und dann an Tag 2 und 3 90km und dann 111km mit 1420 und 1700 Höhenmetern… Und auch nicht gerade ganz langsam.

3 Tage fahren dann ein Tag zur Erholung… Und als obs geplant wäre regnet es seit heute morgen. Mal sehen, wenns später aufhellt vielleicht ein paar sanfte Roller Kilometer.

Mallorca … Einrollen…

Nachdem ja heute Streik auch am Stuttgarter Flughafen angekündigt war, war die Nacht etwas unruhig, und kurz dazu. Um 3:00 aufstehen für die Flieger um 5:50. Aber dann alles ruhig in Stuttgart und Ankunft in Palma um 7:50 und um knapp 9:00 mit dem Transfer nach Can Picafort…

… Was denn … Regen, was soll das denn!

Na ja, um 12 hat es aufgehört und 2 Stunden später war nicht nur die Sonne draussen sondern auch die Straßen trocken genug…

Damit auf nach Cala Sant Vincenç…

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Der Einstiegs-Klassiker, heute mit 87km 630 Höhenmeter und 24,5 km/h Schnitt