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Rad-Saison 2014 beendet

Die Rad-Saison zähle ich für mich jeweils vom 1. Oktober bis 30. September. Damit war gestern die Saison 2014 beendet und heute hat die Saison 2015 begonnen. Alles was „dieses Jahr“ nun noch kommt zählt zum „Winter-Training“ der Saison 2015.

Was ergibt es nun als „Statistik“ fürs Jahr?

  • Der Winter war ganz schlecht, praktisch gar nichts gemacht. Dafür musste Mallorca den Saison-Aufbau besorgen, was auch gut geklappt hat, und ausserdem war der Rad-Treff gut besucht mit fitten Mitfahrern, was besonders viel Spaß gemacht hat.
  • Rennrad:
    • 7005 km insgesamt, 84 gezählte Touren, Durchschnittlich 84,4km pro Tour;
      im Vergleich zum letzten Jahr, sehr viel mehr Touren und Gesamt-Kilometer. Durchschnittlich kürzer, was aber an den Donnerstag-Abend Touren liegt, die um die 50-60km lang waren, dafür recht flott.
    • Insgesamt 276 Stunden gefahrene Zeit; 26,08km/h Gesamt-Durchschnitt
    • 67.000 Höhenmeter
    • 57 Touren < 100km (Ø 63,8 km; mit 516HM, 26,52 km/h)
    • 26 Touren > 100km (Ø 129,6 km; mit 1442HM, 25,1 km/h)
  • Mountainbike: nur 1x gefahren, ~54km

Freue mich schon auf die kommende Saison… ich hoffe es geht mit einem goldenen Herbst los 🙂

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Ein anderer Arbeitstag

Heute war andere Arbeit angesagt. Der Tag fing mit leichten Nieselregen an, und damit war ich nicht traurig, dass heute ohnehin Arbeit im Haushalt geplant war. In den letzten Wochen hatte ich so viel um die Ohren, dass da einiges liegen geblieben ist… jetzt sieht es wieder besser aus.

So gegen 16:00 war dann endlich an Radfahren zu denken. Leider kam die Temperatur heute nicht über 14°C hinaus… recht kühl. Aber dann kam zwischen Deckenpfronn und Kuppingen doch noch die Sonne raus. Der Blick Richtung Affstätt und Herrenberg:

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Letztlich eine ganz hübsche Abendrunde mit ~50km.

Mehr Rennrad-Treff…

Nachdem ich schon seit einigen Jahren beim RSG-Radtreff dabei bin, und diesen seit 3-4 Jahren auch organisiere (siehe RSG-Webseite), hat mich Brigitte vom Holzgerlinger Lauftreff gefragt, ob ich nicht ab und zu am Donnerstag Abend die Route für einige Rennrad-Interessierte aus dem Lauftreff machen könnte. Da habe ich spontan zugesagt.

Letzten Donnerstag war die erste Ausfahrt, und ich glaube es war ganz OK. Jede neue Gruppe muss sich natürlich „zusammenfinden“, wir hatten zwei mal kleine Abstimmungsschwierigkeiten, sodass wir in zwei Grüppchen zurückgekommen sind. Aber das lässt sich lösen. Ich hoffe das Tempo war nicht zu hoch, auch dass müssen wir lernen, sprich: kommunizieren, wenn das Tempo mal zu hoch wird. Auch das lässt sich lösen 🙂

Auch wenns kalt wird, morgen findet das 2. Mal statt… bin schon gespannt, wer wieder kommt, ich hoffe, es war niemand allzusehr abgeschreckt.

Die langen Touren – 2 Königsetappen

Nach dem geplanten Tag Pause am Donnerstag, hat es Freitag zunächst weiter geregnet… aber so gegen Mittag hat dann zuerst der Regen aufgehört und als wir gegen 14:00 los geradelt sind, kam sogar die Sonne raus. Also haben wir die Ausfahrt zur (früheren) Eremita Betlem nachgeholt. Beim Rückweg müssen wir eine Abbiegung auf einen Radweg verpasst haben. Die „Straße“, die wir dann über 10km durchhalten mussten ist höchstens als Referenz-Test-Strecke für MTB-Fully’s zu gebrauchen. Übel. Tages-Leistung trotzdem: 111,7km mit 1650 Höhenmetern und 23,9 km/h.

Dann die erste Königsetappe: Über Valdemossa nach Soller, also 2 Pässe. Für die Anfahrt haben wir diesmal nicht den „langen Radweg“ gewählt sondern von Sineu auf dem „Highway“ in Richtung Santa Eugenia… wellig aber guten Asphalt und damit recht schnell. Der Anstieg nach Valdemossa ging dann recht gut, ist angenehm zu fahren, insgesamt nicht so steil wie befürchtet. Das Städtchen ist wirklich nett, nur zu sehr von Touristen überlaufen.

Mallorca 2014, 5.4. Valdemossa
Mallorca 2014, 5.4. Valdemossa

Also weiter in Richtung Deia nach Soller. Davor hatte ich Bammel, da die „Wellen“ in der Sierra Tramuntana mich meistens ziemlich fertig machen… aber dem war nicht so. Einmal noch rauf direkt hinter Valdemossa und dann flach, bzw. abwärts bis Soller. SCHÖN 🙂 … dann noch den Soller-Pass, das erste Mal für mich von Soller aus. In diese Richtung ist er etwas Steiler als von Bunyola, aber trotzdem OK.

Mallorca 2014, Sa 5.4., Soller Pass
Mallorca 2014, Sa 5.4., Soller Pass

Das war also die erste Königsetappe: 160,5 km mit 2100 Höhenmetern und 24,2 km/h Durchschnitt.

Nach einer Königsetappe… erstmal einen Tag etwas erholen, also Erholungs-Training: mal wieder an die Küste (Colonia Sant Pere), im Gebirge wäre Sonntags ohnehin zu viel los. So flach es geht und Kaffee/Kuchen in Petra. Tagesetappe: 110,5 km mit 1290 Höhenmetern und 25,4 km/h Schnitt.

Montag: 2. Königsetappe! Nachdem die Tour letztes Jahr wirklich toll war, wiederholen wir die Route von 2013… Wieder in Richtung Bunyola (aber über den Highway, wie schon 2 Tage vorher) und dann über den Soller-Pass nach Soller. Küsten-Nebel… wir haben nicht den allerbesten Tag erwischt. Durch den Nebel war es wirklich kalt, wir konnten dann auf dem Schiff nicht oben im Freien sitzen, sondern mussten drin bleiben. Außerdem haben wir uns ein klein wenig verrechnet, offensichtlich sind wir im letzten Jahr deutlich früher aufgebrochen… wir waren erst ca. 12:40 am Hafen in Soller und haben das Schiff um 13:00 also „so gerade noch bekommen“, viel Luft war da nicht mehr… Ist aber egal: in Calobra war zwar auch Nebel, aber nach den ersten 50 Höhenmetern war der überwunden, und dann ging es bei tollem Sonnenschein nach oben… Temperatur optimal um nicht allzu sehr ins Schwitzen zu kommen 😉 Na ja, 7% Steigung mit 700 Hm bring mich dann doch ziemlich außer Puste. So sehr, dass ich oben nur noch ans Schnaufen, was zu trinken kaufen gedacht habe, aber nicht ans fotografieren… Deshalb Eindrucksbild vom letzten Jahr:

Serpentinen bei Sa Calobra
Serpentinen bei Sa Calobra

Auf der Rückfahrt haben wir dann noch einen kleinen Schlenker ans Kloster Lluc gemacht um dort kurz zu verschnaufen. Tages-Leistung: 143,4 km mit 2140 Höhenmetern und 22,8 km/h Schnitt.

Für die Gruppe war dann der Dienstag zum Ausrollen: kleiner Ausflug in Richtung Cap Formentor. Aber nur bis zur ersten Aussichtsplattform, die gesamte Tour ans Cap war uns zu anstrengend. Das bleibt mir also noch aus Anreiz fürs nächste Jahr.

Erste Aussichtsplatform, Blick Richtung Cap Formentor
Di 8.4.2014: Erste Aussichtsplatform, Blick Richtung Cap Formentor

Ausrollen: 104,7 km mit 970 Höhenmetern und 24,1 km/h

Da Jürgen, Andi und Ralf am Mittwoch abgereist sind, durfte ich mir allein in meinem Tempo nochmal eine kleine Tour vornehmen… dafür habe ich mir nochmal das Kloster Lluc vorgenommen, aber mit Zeit für eine kleine Besichtigung. Aber zuerst musste ich dafür über Caimari über einen Pass:

Coll de sa Batalla, Pass von Caimari zum Kloster Lluc
Coll de sa Batalla, Pass von Caimari zum Kloster Lluc

War aber ganz gut zu fahren, nur am ersten Anstieg war arg viel Verkehr, Radler, Autos und Reisebusse 🙁 … Gott-sei-Dank hat sich das nach einem Kilometer aufgelöst. Am Kloster habe ich mir dann eine Stunde Zeit genommen und mich etwas umgeschaut. Tagesetappe: 100,6 km (ich musste auf dem Rückweg ein paar Umwege fahren, sonst wäre ich nur auf ca. 85km gekommen) und geschätzten 1200 Höhenmetern mit 24,2 km/h Schnitt.

Donnerstag dann „richtig“ ausrollen: 61,7 km mit geschätzten 500 Höhenmetern und 25,7 km/h. Kurzer Besuch beim Roadbike-Festival und die neuesten Schätzchen zu besichtigen 🙂 Träumen reicht, gekauft habe ich nichts (Kreditkarte im Hotel vergessen).

Für mich war das ein sehr hartes Frühjahrs-Training. Bin mit nur 3-4 kleinen Touren als Vorbereitung angereist und Jürgens Touren waren für mich „heftig“. Trotzdem sehr genossen!!!

Fazit:

  • 13 Touren mit gleich 2 „Königsetappen“
  • 1.505,8 Kilometer
  • 62 Stunden, 20 Minuten als reine Fahrzeit
  • 18.450 Höhenmeter

Das folgende Wochenende gönne ich meinen Beinen eine Auszeit, und freue mich schon aufs nächste Mal.

 

Rad-Saison 2013 beendet

Die Rad-Saison zähle ich für mich jeweils vom 1. Oktober bis 30. September. Damit ist mit der heutigen Tour die Saison praktisch beendet. Alles was „dieses Jahr“ nun noch kommt zählt zur Saison 2014 und zum „Winter-Training“.

Was ergibt es nun als „Statistik“ fürs Jahr?

  • Ende Dezember und Januar einige Ergometer-KM, 960 um genauer zu sein. Aber das hat nicht gereicht um im Frühjahr einigermaßen fit zu sein. Deshalb wieder langsamer Start.
  • Rennrad:
    • 5225 km insgesamt, 57 gezählte Touren, Durchschnittlich 91,7km pro Tour;
      im Vergleich zum letzten Jahr, etwas weniger Touren und km, aber längere Touren.
    • Insgesamt 210 Stunden gefahrene Zeit; 25,22km/h Gesamt-Durchschnitt
    • 43.300 Höhenmeter
    • 34 Touren < 100km (Ø 70,1 km; mit 555HM, 25,19 km/h)
    • 23 Touren > 100km (Ø 123,6 km; mit 1063HM, 25,26 km/h)
  • Mountainbike: nur 4x gefahren, 130km

Freue mich schon auf die kommende Saison… ich hoffe es geht mit einem goldenen Herbst los 🙂

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Schwarzwald Tour über Altensteig und Simmersfeld

Die heutige Tour ging vom Vereinsheim in Böblingen über Ehningen, Kuppingen, Mötzingen, Iselshausen, Unter-/Oberschwandorf und Egenhausen nach Altensteig. Bei der Abfahrt von Egenhausen nach Altensteig gibt es einen super Blick auf Altensteig, eine Gelegenheit für ein Päuschen und die Banane zu essen.

Blick auf Altensteig

Danach gings weiter aus Altensteig übern Berg, also über Überberg (ach so 😉 ), nach Simmersfeld und dann über Aichhalden, Hofstett und Neuweiler nach Bad Teinach. Danach steht noch ein Anstieg an, über Wildberg, Gültlingen nach Deckenpfronn … dann folgt das ausrollen über Gärtringen und Ehningen nach Hause.

Nach der schnellen aber flacheren Tour am Samstag war das dann doch ein ziemliches Ding heute… ich war dann auf den letzten Kilometern doch recht platt. Aber es hat sich gelohnt, eine schöne Tour: 127,6 km mit 1340 Höhenmetern bei 24,2 kmh Schnitt.

Erste Ausfahrt auf Mallorca – Cala de Sant Vincenç

Der Urlaub hatte nicht gut angefangen. In der Woche zuvor fing es mit einem hartnäckigen Husten an, am Abflugtag Samstag dann Schnupfen, und am Sonntag war ich komplett fix und alle, total erkältet.

Heute geht’s mir aber schon sehr viel besser, und eine kleine Runde in der warmen Sonne sollte mir gut tun.

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Von Can Picafort nach Cala Sant Vincenç waren es nun 32km…gemütliche 23km/h.

Wermutstropfen … Erste Panne. Eine Speiche am Hinterrad ist gebrochen. Damit muss ich jetzt noch zurück kommen